Historie des Schlaraffen-Reyches Medina Mayurca


Winterung 138/139

Europakarte mit Pfeil Nr.2

Was macht ein Schlaraffen-Auswanderer (Jk. Volker, 54) auf Mallorca ? Ihm fehlt Schlaraffia, voller Verzweiflung liest er die gesamte Stammrolle (!!!) nach Mallorca-Adressen durch und wird fündig: Rt. Mari(n)tim (404)!
25.5. Telefonat, 27.5. Treffen in der Heimburg von Jk. Volker in Campos. Danach Planung, diverse Treffen, Kontakt mit Rt. Optilux (45) und Rt. Perplex (17).

Gründer der MM


Winterung 139/140

 

Unbenannt

6.10.139 Gründung und erste „Sippung“ des Stammtisch Medina Mayurca. Wir sippen wöchentlich Dienstags in der Heimburg des Jk. Volker in Campos (auch da schon mit 3-Gang-Menue) nach festgelegten Sippungsthemen (Vademecum). In der 10. und 11. Sippung Besuch der ersten beiden Pilger!
1.12.139 1.Einritt : Rt. WindChief (54)
28.12.139 Erster „Reychs“-Ausritt des Stammtisches ins hohe Reych Barcinonensia, 366.

13.3.140 Erster Ahalla-Ritt eines Sassen der Medina Mayurca (Rt. Optilux) Ostermond 140 / 1999
Rt. Pharmakant (36) stiftet das Reychsschwert des präsumtiven Reyches!!
Die erste Winterung beenden wir mit 28 Einritten aus 14 Reychen. Der Stammtisch zählt vier Ritter 
(Jk. Volker war noch in seinem alten Reych zum Ritter Spottbrett geschlagen worden), zwei Schildknappen, zwei Prüflinge und zwei Pilger !

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Winterung 140/141

 

Die Heimburg des Rt. Spottbrett war dem Stammtisch jetzt zu klein geworden. Es begann die Odyssee durch die Gastronomie in Campos, Playa de Palma, Montuiri, Felanitx, Randa; sie dauerte bis Ende der Winterung 143/144.
Schon in der zweiten Winterung hatte der Stammtisch die meisten notwendigen Utensilien (Schwert, Tamtam, Zcepter, Knute, Waffen etc), beschafft oder selbst gefechst, die nun immer ausgepackt und nach der Sippung wieder eingepackt werden musste.

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Hornung a.U. 141
Das hohe Reych Hammonia übernimmt die Mutterschaft.
Mit der 61. Sippung endet die zweite Winterung; 56 Einritte aus 34 deutschen und österreichischen Reychen bereicherten unser Spiel. Der Mitgliederstand: fünf Ritter, 8 Schildknappen, 4 Prüflinge / Pilger (Rtt. Salto, 403, und Heidiwitzka, 8, waren hinzugekommen).

 

Winterung 141/142

 

Stetiges Wachstum und kontinuierliche Aktivitäten kennzeichnen die Entwicklung des Stammtisches: Es kamen hinzu die Rtt. Minorikus (86), Ke Zyt (70), Renngold (36) und zwei Schildknappen. Im Windmond „überfielen“ uns rund 70 Sassen und Burgfrauen aus Österreich („Potz-Blitz-Ritt“).7

Einkleber 8Eine gemeinsame Sondersippung an der Playa de Palma, Uhu sei Dank in Gegenwart mehrerer ASR und SRA, war unsere „Generalprobe“ für unser nächstes Groß-Ereignis. So feierten wir im Lenzmond 142 mit 220 Personen eine denkwürdige Feldlager-Erhebung mit einer Sippung bis weit nach der Mitternachtsstunde. Nun stehen wir also vor den Pforten Allschlaraffias!

 

Winterung 142/143

 

Rt Chiroped Nr.9

Diese Winterung verläuft in ruhigen Bahnen mit regelmäßigen und zunehmenden Einritten. Unsere Mutter Hammonia nimmt uns streng in ihre Obhut und Zucht, insundern durch den Rt. Chiroped (transportator placentae! Oder so ähnlich). Deswegen wagten wir auch unseren zweiten „Reychs“-Ausritt: Acht Sassen des Stammtisches besuchten ein Woche lang den Sprengel 2 LVD und sippten voller Neugier in sechs Reychen (Hammonia, Bi de hoge Brüch, Hannovera, Im Sachsenwald, Lubeca und Perla Sylta)

Zu uns stößt jetzt der Rt. Xyl-O-peer (175), ein Segen für unser Feldlager, da er sich bereit erklären musste, nach mehr als 40 Jahren wieder Klavier zu spielen. So nennen wir nun einen Zinkenmeister unser eigen, unser elektronisches Clavizimbel wird regelmäßig genutzt und die Schlaraffenlieder klingen jetzt auch viel besser!

Xyl O Peer Clavizimbel Nr 9a

 

Winterung 143/144

 

Ereignisreich beginnt die Winterung mit unserem „Reychs“-Ausritt in den Sprengel 1 LVD, wir besuchen die Reyche Castellum Butjentum, Varelia achtern Diek, Waterkant, Oldenburgia und die hohe Brema und knüpfen hier viele dauerhafte Freundschaften.
Zwischen den Jahrungen wird uns eine alte Finca in der Nähe von Campos zur Pacht angeboten, ein Wohnhaus mit 120 m²,ein großer Viehstall von 12 x 25m und mehrere kleine Schuppen und Nebengebäude stehen auf 4,5 ha landwirtschaftlicher Fläche. Eine ausführliche Besichtigung, Prüfung der technischen Daten (Strom, Wasser etc.) und Umbau-Überlegungen und Kosten-Schätzungen ergeben: Dies ist eine Möglichkeit für eine eigene Burg! Obgleich nur 10 der 18 Sassen greifbar sind, entscheiden wir, das Objekt zu pachten. Bis zur Hornung-Schlaraffiade wird eine exakte Bau- und Kostenplanung erstellt. Das Feldlager billigt mehrheitlich sowohl die Anmietung als auch die Bau- und Kostenplanung. Leider tragen nicht alle Sassen die Entscheidung mit: zwei Sassen verlassen die Schlaraffia Medina Mayurca.

Alcoraia 10-2-verkleinert

 
 

Bauplaner Nr. 11

Frühschoppen Nr. 12-1

Frühschoppen Nr. 12-2

Noch im Hornung beginnen die Aufräum- und danach sofort die Bauarbeiten! Die Arbeiten erfolgen unter Leitung unserer Planer und Bauführer, der Rtt. Spottbrett und PeerCassy, in Eigenhilfe, denn nur dadurch kann der Kostenrahmen von 64 000.--€ eingehalten werden. Viele Sassen des eigenen Reyches und noch mehr Freunde aus dem ganzen Uhuversum unterstützen durch Zeichnung von Bausteinen und Kauf von „Schwanenhüter“ (Ahnen der Mutter Hammonia, später der Medina Mayurca) das große Vorhaben! Parallel zu den Baumaßnahmen laufen die Vorbereitungen für die Coloney-Gründung:Am 10. im Wonnemond a.U. 144 wird das Feldlager in einem großen Festakt unter Teilnahme mehrerer ASR, DSR und SRA und 392 Personen feierlich zur Colonie Medina Mayurca erhoben. Die Colonie startet mit 18 Mitgliedern : neun Profane und die neun Gründungsritter Mari(n)tim, Spottbrett, Perplex, Salto, Heidiwitzka, Renngold, Ke Zyt, Xyl-O-peer und Pro-let-he!
Am darauffolgenden Vormittag haben die eingerittenen Freunde anlässlich eines Jazz-Frühschoppens die Gelegenheit, den halben Rohbau unserer zukünftigen Burg in Augenschein zu nehmen. Viele gute Ratschläge, manche Reychsmark und das eine oder andere Kopfschütteln motivieren uns, in über 5000 Arbeitsstunden kräftig Hand anzulegen und das Werk gelingen zu lassen.

 

Winterung 144/145

So wurde in der ganzen Sommerung an drei Wochentagen an der Burg gearbeitet. Dies schweißte die Sassenschaft zusammen. Die erste Sippung als Coloney und die erste Sippung in unserer eigenen neuen Burg lockte viele Gäste aus dem Uhuversum und gab der Burgweihe einen festlichen Rahmen. Der Stolz der Sassen der Medina Mayurca wird belohnt durch einen reichlichen Segen an Ordenmund Tituln unserer Mutter Hammonia und natürlich den prächtigen Anblick unserer großen schönen Burg. Burg-1Die Einrichtung und Ausstattung der Burg, Vorburg und Küche wurde von Rt. Spottbrett der Medina Mayurca zur Verfügung gestellt. Alcoraia fasst im Sippungssaal 56 Sassen, in der Vorburg (Gastronomie) 42 Gäste, die Sozialräume sind behindertengerecht gebaut, eine professionelle Küche setzt unsere Styxin in die Lage, allen Sassen und Gästen in der Schmuspause ein wohlschmeckendes 3-Gang-Menue zu servieren. Und – on top im wahren Wortsinn, nämlich im Obergeschoss, befindet sich die erste Schnarchburg im Uhuversum, wo 10 müde Sassen nächtigen können. Nein, alles fertig ist noch nicht alles in unserer Burg: eine Heizung hatten wir noch nicht und auch sonst fehlte noch die eine oder andere Kleinigkeit – aber: Eile mit Weile, Rom wurde auch nicht in einem Jahr erbaut! 

So nehmen wir uns für unser „Rom“ auch ein zweites! Unser „Reychs“-Ausritt führte uns in dieser Winterung in Schweizer Gemarkungen zu den Reychen Aqua Helveticae, Turicensis, Vitidurum, Lulucerna, Gallia Helvetica, Berna, Castrum Solodurum. Mit Beginn der Sommerung wurden die noch anstehenden Arbeiten wieder aufgenommen. Eine Heizung wurde eingebaut, das Kantzelarzimmer hergerichtet und der alte Schweinestall auf dem Gelände wurde als Apartement aus- und umgebaut. (Rt. Twyngolino (374) hatte sich entschlossen, nach Mallorca umzuziehen und wollte hier wohnen). Eine Terasse wurde angelegt, ein kleines Nebengebäude errichtet, die Außenanlage und der Parkplatz konnten dank einer großzügigen Spende unserer Schwester Ante Portas Mundi fertig gestellt werden. Mit Abschluss der Sommerung konnte auch mit einer feucht-fröhlichen Kristalline der Abschluss der Burg-Bauarbeiten gefeiert werden. Sowohl Zeit- wie auch Kostenplan wurden eingehalten!Burg-2


Winterung 145/146

Gleich im Windmond der neuen Winterung eroberten die MM-Sassen das Ruhrgebiet. Die Reiche Krefeldensis, Duisbargum, Im Vest, Bochumensis und Glorimontana waren unsere Ziel. Ein eindrucksvolles Rahmenprogramm und die herzliche Aufnahme bei unseren Freunden erfreuten uns sehr. Im Christmond erlebten wir den Reychseinritt d. h. Barcinonensia mit sage und schreibe einem Ritter! Umso mehr freuten wir uns über den Einritt des Feldlager Perla Costa Blanca im Lenzmond a.U. 146.Sanktion Nr 14

sanktionsbulle-skaliertDer Höhepunkt jedoch dieser Winterung war zweifelsohne die Sanktionsfeier der Colonie Medina Mayurca (419)! Die ASR Rtt. Ton DIN, Van der Goschen, Don Miguel, Salomon, der SRA Bon Charmin sowie mehr als 350 Gäste aus 80 Reichen beehrten uns mit ihrem Besuch. Die Sanktion wurde von Rt. Ton DIN feierlich celebriert, das frischgebackene Reich MM erhielt eine auf echter Kalbshaut handgefechste Sanktions-Urkunde. Das Reich zählt 23 Sassen: 20 Ritter und drei Knappen.


Winterung 146/147

Jetzt begann die Konsolidierungsphase: hatten in den vergangenen sieben Jahren die Rtt. Mari(n)tim, Spottbrett, PeerCassey, Campesino und Heidiwitzka die Thronfunktion inne, wurde jetzt per Hausgesetz eine Rotation nach drei Jahren festgelegt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass sich der Thron permanent regeneriert. Die Zahl der Einritte steigt beständig: gleich im Lethemond verzeichnen wir den Einritt der hohen Kyborgia ; kaum eine Sippung findet ohne Einritte statt, im Schnitt sind es pro Sippung drei. Ebenfalls im Lethemond haben wir den ersten echten Reychs-Ausritt: wir besuchen anlässlich der Gründungsfeier die frischgebackene Colonie Perla Costa Blanca.Twingo Nr. 15

Dipl Chor Nr. 16

Schon die Wochung darauf kleiden wir den ersten zu uns gewechselten Ritter ein: Ritter Twyngolino aus dem Castellum Butjentum wird einer der unseren. Im Lenzmond a. U. 147 ehren wir Freunde, die sich um unser Reich verdient gemacht haben: Als ersten Ehrenritter erküren wir Ritter WindChief (54), im Diplomatischen Korps werden gemäß arabischem Mittelalter zum Grosswesir ernannt die Rtt. Justus (2), Salomon (8), Allotria (36), Asex-tant (339), Tollkühn (374) und zum Pascha die Rtt. Blatschare (15), Pharmakant (36), Wort-Schatz (36), Merkuri-kuss (52), Schaljapini (111), Luitpold (230), Strawwelpit (242), Wortkarg (256) und Pro-let-he (398) und Wollte nich (336). Der einwöchige Reychs-Ausritt führt uns im Lenzmond in den Sprengel 6 LVD, .wo wir mit großer Freude die wiedererstandenen Reiche kennen lernten: Budissa, Dresa florentis, Lipsia, Vimaria, Erforda und Geraha. Hier unterstützte und führte uns orts- und sachkundig der Rt. Tollkühn. Der Sassenstand verzeichnet bei Zu- und Abgängen zahlenmäßigen Gleichstand.


Winterung 147/148

Das Reich feiert seine erste Erb-Feyer: die Rtt. Heidiwitzka und Renngold werden geehrt. Der Rt. Ke Zyt blickt auf 40 Jahre Treue zum Bund zurück und ist damit unser „dienst-„ältester Schlaraffe! Unsere vormaligen Knappen 1 und 2 werden zu Rittern geschlagen und tragen jetzt die Namen Carlos Primero und Unser eins. Im Lenzmond, wie fast schon Tradition, unser Ausritt mit 13 eigenen Sassen und zwei Geleitrittern, diesmal in den Sprengel 14 LVD (München), wo wir sachkundig geführt von unserem Pascha Rt. Blatschare (15) München und insbesondere Landshut und dort die Rüstkammer der Landshuter Hochzeit erleben dürfen. Besuchte Reyche: Wilhaim, Ob der Isar, Monachia, Im Isarwinkel, Landeshuota. Die Medina Mayurca verzeichnet am Ende der Winterung 24 Sassen.17-2

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Ausritt München Nr. 19-skaliert


Winterung 148/149

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Mit Beginn der Winterung blickt die Medina Mayurca voller Stolz auf zwei neue Ehrenritter : Wir haben die Rtt. Allotria und Tollkühn erkoren. Rt. Creafil (70) wurde mit großem Dank zum Pascha erhoben; er hat das von Rt. Spottbrett gestaltete Reychsbanner gefechst, das jetzt unsere Burg und auch uns bei Reychsausritten schmückt. Im Lethemond ritt das Reich mit 11 Sassen zur Sanktionsfeier unseres Nachbarreiches Perla Costa Blanca und erlebte dort ein großes Fest. Um die Verbindung der iberischen Reiche zu festigen, initiierte und veranstaltete Medina Mayurca im Hornung 149 erstmals ein Freundschaftssippung der iberischen Reiche. Rund 20 Sassen der hohen Barcinonensia und der Perla Costa Blanca sowie 12 weitere aus dem Uhuversum nahmen hieran und an der Groß-Ursippenfeyer unseres Rt. Xyl-O-peer teil! Ein gelungenes schönes Fest – so wurde beschlossen, die nächste Freundschaftssippung in der hohen Barcinonensia stattfinden zu lassen.

419 in Wien Nr.20In der ersten Ostermond-Woche reitet das Reych in Begleitung seiner Ehrenritter Allotria und Tollkühn erstmals in Austrias Gemarkungen in die Reyche 296,230,375,24,221 ein. Excellent geführt wurden wir von unserem Pascha Ritter Luitpold, den wir zum Dank zum Großwesir beförderten. Zum Abschluß des Jahres ehrte das Reych ihren Ritter Spottbrett mit dem erstmals verliehenen Titul „Unser“ für 10 Jahre Aktivität zugunsten unseres Reyches. Einen kleinen „Reychsausritt“ machten die Ritter Geizenpeter, Xyl-O-peer und Spottbrett sowie der Ehrenritter Allotria und der Pascha Ritter Pro-let-he in die fünf kanadischen Reyche anlässlich der 50 Jahrfeier des h.R. Prima Canadensis. Die Medina Mayurca verzeichnet 26 Mitglieder, 17 Ritter, 5 Junker und 4 Knappen.


Winterung 149/150

IFS Barcelona Nr 21

Unser Gründungsritter Mari(n)tim ziert jetzt wieder unseren Thron, der extra für ihn mit einem freistehenden Thronsessel umgebaut wurde, damit er sich wie in seinem Ursprungsreich zuhause fühlen kann. Gleich am Anfang der Winterung besuchte uns unser Nachbar-Reych PCB ,deren Besuch wir prompt im Windmond erwiderten . In dieser Winterung besuchen uns im Schnitt vier Einreiter pro Sippung ! Das hohe Reych Barcinonensia richtet die zweite IFS aus, zu der das Reych ausreitet, wie nochmals im Ostermond , in dem wir die Reyche Berolina, Lietzovia , Potsdamia und unsere Mutter Hammonia besuchen . Unser Reych hat jetzt 27 Sassen.


Winterung 150/151

Das Reich erkürt Ritter Justus (2) zum vierten Ehrenritter unseres Reyches. Im Hornung feiern wir Rt. Xyl-O-per`s 40jähriges Schlaraffenjubiläum, Ritterschläge sind in der Medina Mayurca jedes Jahr selbstverständlich. So sind wir froh, dass trotz der Verluste durch Rückwanderung oder Ahalla-Ritte unsere Mitgliederzahl langsam aber stetig steigt, und wir darüber hinaus auswärtige Pilger so begeistern können, dass sie daraufhin in ihrer Heimatstadt Schlaraffen werden. Auch in dieser Winterung freuen wir uns über den Reichseinritt der PCB, genießen unsere Reichsausritte in die hohe Barcinonensia ,zur 3. IFS in die PCB, sowie in die Reyche Pfalzbruggen, Perla Palatina, Manimheimbia , Haidelberga und an der Weinstrasse. Unser Reych zählt am Ende der Winterung 29 Sassen.

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Winterung 151/152

In der Sommerung wurde mit engagierter Hilfe vieler Sassen die Terrasse mit Platten belegt und erfreut uns jetzt als sommerlicher Treffpunkt des Reyches. Oho hat das Reych schwer getroffen : Rt. Mari(n)tim hat seinen Thronsessel in Ahall eingenommen; wir vermissen ihn ! Ebenfalls hat unser Ehrenritter Justus (2) seinen langen Kampf gegen Oho verloren, wir werden ihn nicht vergessen. So nimmt die Winterung erst langsam Fahrt auf: im Eismond findet das erste Turney um das Kommando der SHS „ Chimborasso“ – das Flaggschiff unserer Piratenflotte- statt, ebenfalls die „ Ganz –Anders-Sippung“ mit Hühnerscheiß-Lotterie – schon ein Klassiker in unserem Sippungsreigen ! Das Reych erkürt den Rt. Blatschare (15) zum neuen Ehrenritter, um damit seinen Übungsstunden mit seiner „Ziach“ in unserem Reych zu entgehen!26

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Erstmals feiern wir einen dreifachen Ritterschlag an den hochreifen Junkern Eric, Hans, und Wilfried – MM strahlt! Wir veranstalten mit vielen eingerittenen Freunden die 4. IFS in unserer Alcoraia Burg. Im Ostermond besuchen uns anlässlich der Schiffstaufe Seiner Herrlichkeit Schiff „ Chimborasso“ die Strandräuber der Perla Sylta, die jedoch hartnäckig von sich behaupten , dass sie das einzige Piratenreych auf einer Insel seien……uns jedoch fehlt der Glaube ! Und zwischendurch hatten wir auch noch einen fulminanten Reychsausritt in fränkische und bayrische Gemarkungen (Nürnberg , Ansbach, Erlangen, Bad Mergentheim und Regensburg ) . Unser Reych zählt am Ende der Winterung 29 Sassen.


Winterung 152/153

Reychsausritt 152-153 Nr.27

Uhu bewahrt uns vor Ahalla- Ritten, die Rtt. Campesino und Pasanada melden sich fahrend gen Deutschland. Aber das Reych hat auch Nachwuchs zu verzeichnen : 3 neue Knappen, (17, 18, 19) zieren hoffnungsvoll unsere Junkertafel! 2 Junker – Hans Henning und Rainer- werden feierlich zum Ritter geschlagen; die Rtt. Renngold und Heidiwitzka schmückt ab Ende der Winterung der Ursippen-Orden . Sassenstand a.U.153 : 30 ! Unser großer Reychsausritt führte uns nach Mainz, Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden und Worms. Selbstverständlich besuchten wir auch die 5. IFS in Barcelona.

Freudenfest Nr 29-1


Winterung 153/154

Bedeutende Ereignisse beschäftigen uns: das Reych Medina Mayurca erhält zum Abschluß dieser Winterung und 10 erfolgreicher Jahre anlässlich des Stiftungsfestes den AHA-Orden ! Zuvor führen uns unsere Reychsausritte nach Freiburg, Basel, Villingen, Bad Säckingen, Offenburg und Schramberg sowie zur 6. IFS in die Perla Costa Blanca. 10 Jahre MM : Zeit einer Bestandsaufnahme: die Medina Mayurca zählt 24 Ritter , 4 Junker und 2 Knappen. Das Reych sippt mit einer Präsenz von durchschnittlich 73 %, wir verzeichnen 4-5 Einritte pro Sippung. Seit Bestehen der MM haben wir 72 (!!) Reychsausritte in 61 Reyche durchgeführt. Daran nahmen minimum 3 ( Canada) und durchschnittlich 11 Sassen, zuzüglich Geleitritter des diplomatischen Corps, teil.

Ahaverleihung Nr 28-1Unsere Feste fanden auch großen Anklang bei den Freunden im Uhuversum : 220 Teilnehmer zur Feldlager-Erhebung, 392 zur Gründungsfeier, 380 zur Sanktion, 32 zur 1. IFS und 41 zur 4. IFS. Dafür danken wir ! Für unser 10. Stiftungsfest gingen wir in die Unterwelt: Wir feierten dieses große Fest und die Verleihung des AHA in den Höhlen von Galdent.

Diese großartige Atmosphäre genossen 241 Sassen aus 93 Reychen sowie 191 Burgfrauen und Tross, insgesamt also 432 Teilnehmer unter dem souverän gelassenem Blick eines lebenden Uhu !! Mit großer Freude nahm das junge Reych Medina Mayurca den Aha-Orden aus den Händedn des ASR Rt. Salomon entgegen.Auf dieses Fest stimmte uns der Rt. Don Alegrotto, 171, mit einem denkwürdigen Orgelkonzert auf der Jordi Bosch Barock-Orgel in der Kirche zu Santanyi ein. Über 200 Teilnehmer erlebten als Höhepunkt das Lulu Praga auf der Orgel, das erst summend, dann immer lauter singend begleitet wurde – Gänsehaut-Gefühl ! Zum Ausklang trafen sich dann am Sonntag über 300 Freunde zum Jazz-Frühschoppen in der Alcoraia-Burg. Wir sind dankbar für die vergangenen wunderbaren Jahrungen; wir freuen uns auf die Zukunft und fühlen uns frohgemut und gut gerüstet.


Winterung 154/155

Schon die Sommerung fand uns viel beschäftigt: hatten uns doch die Strandräuber des h. R. Perla Sylta einen Fehdebrief in die Burg geschickt und behauptet, sie seien das einzige insulare Piratenreych im Uhuversum. Im hohen Reych Vindobona wurde es ausgetragen. Doch zuvor galt es, den Hieb zu gestalten und einzuüben. Unser Rt. GeizenPeter hatte ein 40minütiges „Grusical“ geschrieben, ein Pantomimen-Stück in 7 Aufzügen, in dem echte Piraten - bärtig und langhaarig – mit ihrem gewaltigen Flaggschiff, der SHS Chimborazzo, dem Sandhaufen am Bahndamm und ihren Wegelagerern an die Existenz gehen. Sechs Monate Bartwuchs und viele Übungsstunden hatten die Sassen der MM sichtbar verändert. Der Hieb begeisterte die überfüllte Burg der Vindobonen, insundern der Auftritt unseres Nummerngirls, Rt. Kannzema, im brasilianischen Tanz-Kostüm.

Reychsfede 29-1

Man hielt einen besseren Hieb nicht für möglich; Dann aber kamen die Freunde der Perla Sylta und bedienten mit perfektem Gesang zu den bekannten Mallorca-Songs die vorurteilsvolle Erwartungshaltung zum Thema Ballermann. In wunderbaren Sketschen persiflierten sie die Sonneninsel und die bekannten MM-Protagonisten! Der Saal tobte und billigte uns den 2. Sieg zu. In einem Versöhnungs-Auftritt beider Reyche wurde die Freude aller deutlich, zu einer Sternstunde schlaraffischen Humors und Freundschaft beigetragen zu haben!Erholungsbedürftig genossen wir den Rest der Winterung; hatten wir doch neben der Reychsfehde noch die Reyche Neostadia, am Harzberg und Ferrostadia besucht und noch einen Reychsausritt zur PCB absolviert!


Winterung 155/156

30-1 OrganiJetzt wieder eine „normale „ Winterung! In den letzten 10 Jahrungen haben viele Ritter unseres Reyches Thron-Funktion inne gehabt: die Rtt. Heidiwitzka, Renngold, Pasanada, Mari(n)tim, PeerCassy, Ohara, Oh-nass-is und Spottbrett. Dadurch ist unser Spiel kurzweilig und lebendig, das Rotations-Prinzip hat sich bewährt! Unser Reych zählt jetzt 23 Ritter, 4 Junker und 3 Knappen; allerdings verschiebt sich die Alters-Pyramide deutlich nach oben. 

Der Rt. Uhubazi meldet sich fahrend gen Österreich. Unsere Reychs-Ausritte führen uns in die Reyche Barcinonesis, Crefeldensis, Sugambria, Cast. Novaesium, Porta Arduenne, Colonia Agrippina und zum 22. Deutschen Schlaraffentag ins Castrum Bonnense.NAP-31

Anlässlich dieser Tagung wechseln wir wieder „heim ins Reych“ zum Landesverband Deutschland, dem wir ja auch bis zur Coloney-Gründung angehörten32-skaliert


Winterung 156/157

OHO schenkt auch der Medina Mayurca nichts: in der Sommerung ist nach langer Bresthaftigkeit unser Rt. Ke Zyt an die große Rittertafel in Ahall abberufen worden. Wortwörtlich mit dem Schlaraffenschwur verlässt uns im Lethemond viel zu früh unser Kantzelar Rt. Kannzema. Wir werden beide nicht vergessen! Unser Reych ist konstant viel besucht. Durchschnittlich zählen wir jede Winterung um 150 Einritte, d.h. je Sippung 5 Einritte. Vielleicht liegt dies auch an unserer Ausrittsfreudigkeit : wir besuchten in dieser Winterung die Reyche In der Weyden, Culminaha, Meinunga, Baruthia, und Kyborgia und die PCB anlässlich der 9.IFS.

Kannzema

Knappe 28 -34

Das Reych feiert einen dreifachen Ritterschlag und zählt am Ende der Winterung 26 Ritter, 4Junker, 2 Knappen. Dies ist nur vordergründig erfreulich, da inzwischen 7 Sassen ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland sehen und deswegen nur gelegentlich im eigenen Reych sippen. Die Präsens unserer Sassenschaft in die Sippungen ist dadurch auch deutlich unterf 60% gesunken! Rt. Heilfroh meldet sich zu Beginn der Winterung fahrend gen unbekannt.